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	<title>Professionelles Marketing</title>
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		<title>Persönliche Netzwerke richtig aufbauen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Maue</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwas, was man als Unternehmer nie unterschätzen sollte, ist die Wichtigkeit eines persönlichen Netzwerkes. Gerade Gründer machen häufig den Fehler sich erst nach der Gründung ein Netzwerk aufzubauen, wenn überhaupt. Doch sollte man ein Netzwerk nicht erst aufbauen wenn man &#8230; <a href="http://www.profimarketing.de/personliche-netzwerke-richtig-aufbauen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		</div>
<p>Etwas, was man als Unternehmer nie unterschätzen sollte, ist die Wichtigkeit eines persönlichen Netzwerkes. Gerade Gründer machen häufig den Fehler sich erst nach der Gründung ein Netzwerk aufzubauen, wenn überhaupt. Doch sollte man ein Netzwerk nicht erst aufbauen wenn man es bereits benötigt, sondern schon vorher um zum geeigneten Zeitpunkt darauf zurückgreifen zu können.</p>
<p>Social Communities wie <a href="https://www.xing.com/go/invite/3263717" target="_blank">Xing</a>, <a href="http://www.facebook.com" target="_blank">Facebook</a> oder <a href="http://www.twitter.com" target="_blank">Twitter</a> können bei der Pflege und Verwaltung eines solchen Netzwerks eine große Hilfe sein.</p>
<p>Auch beim Aufbau eines Netzwerks geht es darum auf Klasse anstelle Masse zu setzen. Es nützt nichts möglichst viele Kontakte zu haben, nur um des Kontaktens Willens. Auch hier sollte man auswählen. Wichtig ist auch, daß man sich ein genaues Bild macht im voraus. Dann fällt es später viel leichter, diesen Kontakt sich zu Nutze zu machen. </p>
<p>Gerade auf Xing bekomme ich viele sinnbefreite Kontaktanfragen von Leuten, die als Begründung angeben, daß sie und ich in der gleichen Xinggruppe seien. Das ist so als würde ich im Zug jedem Mitreisenden meine Visitenkarte in die Hand drücken und um seine bitten, weil wir ja im gleichen Zug sitzen. Massenkontakter haben es in der Regel nur darauf angelegt all und jeden zu kontakten, um die Leute dann mit Werbung zu überfluten.</p>
<p>Wer möchte, daß ihm sein Netzwerk eines Tages behilflich ist, der sollte zuerst natürlich auch seinem Netzwerk helfen. Ich spreche gerne Empfehlungen aus, helfe meinen Kontakten bei der Jobsuche oder vergebe Aufträge an sie. Was man hier aussät, bekommt man später als ein Vielfaches zurück.</p>
<p>Die Pflege eines solchen Netzwerks kostet Zeit. Das sollte man natürlich nicht unterschätzen. Häufig wird sich so ein Netzwerk nicht sofort, sondern erst nach geraumer Zeit positiv auswirken. Auch das sollte man unbedingt beachten. Viele beginnen erst dann sich ein Netzwerk aufzubauen, wenn sie bereits Hilfe benötigen. Da ist es dann aber häufig bereits zu spät dafür. Damit ein Netzwerk funktioniert, muß erst einmal Vertrauen aufgebaut werden und das geschieht nicht mal von hier auf jetzt.</p>
<p>Es ist übrigens ganz egal, ob man sich sein Netzwerk über Communities wie Xing aufbaut oder durch Besuche auf Messen, <a href="http://www.barcamps.net" target="_blank">Barcamps</a> oder auf ganz anderem Wege oder vielleicht sogar, was häufig am besten ist, über mehrere Wege gleichzeitig. Wichtig ist nur, daß man es macht und zwar BEVOR man sein Netzwerk benötigt.</p>
<p>Richtig angegangen, wird sich das Netzwerk über kurz oder lang auf jeden Fall auszahlen. Also nicht schüchtern sein, sondern aktiv ran ans Netzwerken.</p>
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		<title>Beim Verkauf ist Schüchternheit fehl am Platze</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 20:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Maue</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte mir im Dezember bei Groupon einen Gutschein für eine 90minütige Kräuterstempelmassage in einer Physiotherapie gekauft. Der Wert des Gutscheins lag bei 50 €, ich hatte 20 € dafür bei Groupon bezahlt. Heute nun löste ich den Gutschein ein. &#8230; <a href="http://www.profimarketing.de/beim-verkauf-ist-schuchternheit-fehl-am-platze/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Ich hatte mir im Dezember bei Groupon einen Gutschein für eine 90minütige Kräuterstempelmassage in einer Physiotherapie gekauft. Der Wert des Gutscheins lag bei 50 €, ich hatte 20 € dafür bei Groupon bezahlt. </p>
<p>Heute nun löste ich den Gutschein ein. Die Massage war wirklich gut, ich war danach absolut relaxt. Doch dann kam der &#8220;Schock&#8221;. </p>
<p>Im Empfangsraum ergab sich mit der Physiotherapeutin zum Abschluß folgendes Gespräch:</p>
<p>Sie: &#8220;Ich hoffe, Sie konnten etwas entspannen.&#8221;<br />
Ich: &#8220;Ja, danke. War sehr entspannend.&#8221;<br />
Sie: &#8220;Vielleicht sehen wir uns ja mal irgendwann wieder.&#8221;<br />
Ich: &#8220;Mal schauen. Tschüß.&#8221;</p>
<p>Das wars. Mehr nicht. Keine Visitenkarte wurde mir überreicht, kein Flyer, kein Hinweis auf andere Massagen oder sonstige Physiotherapieangebote. Nichts.</p>
<p>Kommen wir nochmal auf den Beginn des Beitrags zurück. Ich kam über Groupon zu der Physiotherapeutin, d.h. ich bin kein Stammkunde, sondern war ein Neukunde. Von den 20 € die ich an Groupon bezahlte, bekommt sie lediglich 10 € von Groupon. 10 € für eine 90minütige Massage! Das ist ein Stundenlohn von 6,67 € brutto! </p>
<p>Wer eine volle Praxis mit vielen Stammkunden hat, der wird sicher solche Angebote nicht schalten. Also war es ihr sicher darum gegangen neue Kunden für sich zu gewinnen. Doch dann muß man die doch auch mal hinterher ansprechen und nicht so einfach von dannen ziehen lassen. So wird das nichts mit neuen Stammkunden und letztlich hat sie dadurch eher draufgezahlt, anstelle etwas dabei gewonnen.</p>
<p>Fazit: Sicherlich kann man über Groupon und andere derartige Anbieter versuchen freie Kapazitäten auszulasten und/oder neue (Stamm-)Kunden zu gewinnen. Das setzt dann aber auch eine entsprechende Kundenansprache vor Ort voraus, sonst ziehen die Schnäppchenjäger einfach weiter. Dann hat man nichts gewonnen.</p>
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		<title>Wenn Stadtmarketing erfolglos bleibt</title>
		<link>http://www.profimarketing.de/wenn-stadtmarketing-erfolglos-bleibt/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 19:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Maue</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 03.12. fuhr ein Sonderzug von Magdeburg zum Striezelmarkt nach Dresden. Okay, er fuhr nur bis Dresden Hauptbahnhof, die letzten Meter mußte man dann zu Fuß zurücklegen. Eines der Ziele dieser Sonderfahrt, so die Aussage der Stadtverwaltung Magdeburg, war &#8220;die &#8230; <a href="http://www.profimarketing.de/wenn-stadtmarketing-erfolglos-bleibt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Am 03.12. fuhr ein Sonderzug von Magdeburg zum Striezelmarkt nach Dresden. Okay, er fuhr nur bis Dresden Hauptbahnhof, die letzten Meter mußte man dann zu Fuß zurücklegen. <img src='http://www.profimarketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Eines der Ziele dieser Sonderfahrt, so die Aussage der Stadtverwaltung Magdeburg, war &#8220;die Sachsen auf unsere Ottostadt Magdeburg aufmerksam zu machen&#8221;. </p>
<p>Während die Reisenden einen schönen Tag in Dresden verlebten, auch wenn auf der Hinfahrt in Wagen 3 der Strom ausgefallen war und man den Glühwein auf einem Butangaskocher erhitzen mußte (der Brandschutzbeauftragte läßt grüßen!), so blieb für die Imagebildung der Stadt Magdeburg nicht viel übrig. Das war übrigens von vornherein klar, wenn man das Projekt mit etwas Abstand betrachtete. </p>
<p>Hinweise auf die &#8220;Ottostadt Magdeburg&#8221; fand man am und im Zug nur vereinzelt. An der Lok befand sich der große Aufkleber mit dem Schriftzug &#8220;Otto hat Zugkraft&#8221;. Für Personen ohne Informationen zu der Kampagne alles andere als informativ. An den Wagen stand lediglich die Deutsche Bahn-Werbung &#8220;Magdeburg &#8211; Berlin &#8211; Express&#8221; und in den Fahrzeugen selbst auch keinerlei Hinweise.</p>
<p>Aber wann und wie sollten denn nun die Sachsen auf Magdeburg und seine Stadtmarketingkampagne aufmerksam werden? Während der Zug durch die Pampa fährt, vorbei an menschenleeren Haltepunkten und durch Waldstücke? Oder doch während seines mehrstündigen Aufenthaltes in der Dresdner Abstellgruppe, wo er gereinigt wurde?</p>
<p>So gut der Zug auch angenommen wurde von den Magdeburgern, der Sonderzug war binnen 10 Tagen ausverkauft und wurde dann noch um zwei Waggons verstärkt, so wenig erfolgreich war die Fahrt aus Sicht des Stadtmarketings.</p>
<p>Dazu werden wohl auch die für 2012 geplanten Fahrten nicht helfen. <strong>Der Zug hat nämlich einen entscheidenden Nachteil: er fährt einfach in die falsche Richtung!</strong> Sinnvoller wäre es Fahrten NACH Magdeburg anzubieten, anstelle von Magdeburg aus in die Weltgeschichte. Zumindest wenn man aus Stadtmarketingsicht das Ganze betrachtet und damit Touristen in die Stadt locken will. Mit den jetzt angebotenen Fahrten sorgt man nämlich eher dafür, daß Geld außerhalb der Stadt ausgegeben wird, ohne jeglichen Marketingeffekt für die Stadt.</p>
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		<title>Alkohol macht Birne hohl</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 07:57:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Maue</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der nachfolgende Blogbeitrag kann Spuren von Glühwein enthalten. Danke einem Kontakt von mir wurde ich auf eine Werbeaktion hingewiesen die vom Magdeburger Stadtmarketingverein &#8220;pro M&#8221; (warum eigentlich nicht &#8220;pro MD&#8221;?) für den Magdeburger Weihnachtsmarkt initiiert wird. Die dafür erstellten Postkarten &#8230; <a href="http://www.profimarketing.de/alkohol-macht-birne-hohl/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Der nachfolgende Blogbeitrag kann Spuren von Glühwein enthalten.</p>
<p>Danke einem Kontakt von mir wurde ich auf eine Werbeaktion hingewiesen die vom Magdeburger Stadtmarketingverein &#8220;pro M&#8221; (warum eigentlich nicht &#8220;pro MD&#8221;?) für den Magdeburger Weihnachtsmarkt initiiert wird. Die dafür erstellten Postkarten sehen wie folgt aus:</p>
<div align="center"><a href="http://db.tt/I39WY5AN" target="_blank"><img src="http://db.tt/I39WY5AN" alt="Postkarte Glühwein Weihnachtsmarkt" width="500"/></a></div>
<p> Foto: <a href="http://www.karina-kunze.info" target="_blank">Karina Kunze</a></p>
<p>Liebe Marketingverantwortliche, Weihnachtsmarkt ist vielerlei und läßt sich nicht einfach auf Glühwein reduzieren! Ich halte es zudem für sehr fragwürdig, wenn mit öffentlichen Geldern für den Konsum von Alkohol so offensiv geworben wird. Macht ja sicher auch einen tollen Eindruck auf Auswärtige, wenn Magdeburg mit Werbung für alkoholische Getränke auf sich aufmerksam macht, ganz zu schweigen davon, daß es auch Menschen gibt die keinen Alkohol trinken (dürfen). Aber die sollen sicher damit gleich vom Besuch des Weihnachtsmarktes abgeschreckt werden, denn hier geht es ja nur darum möglichst früh da zu sein, um möglichst viel Glühwein zu konsumieren.</p>
<p>Der Magdeburger Weihnachtsmarkt hat mehr zu bieten als die 13 Glühweinstände. Fahrgeschäfte, einen Mittelalterweihnachtsmarkt, zahlreiche Stände mit weihnachtlichen Artikeln usw. Dazu das Flair, daß die den Weihnachtsmarkt umgebenden Häuser abgeben. </p>
<p>Dazu kommt, daß Magdeburg seit 2010 eine neue Stadtmarketingkampagne hat, die unter dem Label &#8220;Ottostadt&#8221; steht. Man kann von dieser Kampagne halten was man will, aber entweder zieht man die komplett durch oder man läßt es gleich ganz bleiben. Warum von öffentlicher Seite her der Weihnachtsmarkt hier nicht mit einbezogen wurden, obwohl doch sonst allerorten mit &#8220;Otto macht dieses&#8221; oder &#8220;Otto macht jenes&#8221; geworben wird, erschließt sich mir absolut nicht. Man hätte den Weihnachtsmarkt ja unter das Motto &#8220;Otto macht blau&#8221; oder &#8220;Otto besäuft sich&#8221; stellen können &#8211; wäre ja analog zur jetzigen Werbekampagne gewesen.</p>
<p>Liebe Marketingverantwortliche für diese Weihnachtsmarktkampagne,</p>
<p>bitte trinkt weniger Glühwein während der Arbeitszeit (und am besten auch danach). Alkohol macht Birne hohl und ist Birne hohl kommt so etwas raus wie das was ihr hier mal wieder abgeliefert habt. </p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich allen viel Spaß auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt, der mehr als nur Glühwein zu bieten hat.</p>
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		<title>Kundenbindung &#8211; so schafft man zufriedene Kunden</title>
		<link>http://www.profimarketing.de/kundenbindung-so-schafft-man-zufriedene-kunden/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 09:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Maue</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem bestellte ich zwei Produkte bei einem ebay-Händler. Beide Produkte wurden auch recht fix geliefert und entsprechend positiv fielen auch meine Bewertungen bei ebay aus. Als ich nun am Sonnabend von einer Reise zurückkam, fand ich eine Paketbenachrichtung vor. &#8230; <a href="http://www.profimarketing.de/kundenbindung-so-schafft-man-zufriedene-kunden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Vor kurzem bestellte ich zwei Produkte bei einem ebay-Händler. Beide Produkte wurden auch recht fix geliefert und entsprechend positiv fielen auch meine Bewertungen bei ebay aus. Als ich nun am Sonnabend von einer Reise zurückkam, fand ich eine Paketbenachrichtung vor. Am Montag holte ich das Paket ab und staunte nicht schlecht, da mir der Händler eines der bestellten Produkte nochmal zugeschickt hatte. Ein Anruf beim Händler führte dazu, daß man mir einen Paketschein für die Rücksendung zusenden wolle. Gestern nachmittag nun traf folgende Mail bei mir ein:</p>
<blockquote><p>Sehr geehrter Herr Maue,</p>
<p>als erstes danke ich Ihnen für Ihren Anruf.</p>
<p>Am Telefon habe ich Ihnen gesagt das ich Ihnen einen Paketaufkleber schicken werde.<br />
Dies werde ich aber doch nicht tun, da die Kosten zu hoch kommen würden.<br />
Sehen Sie diesen zweiten Stabmixer als frühzeitiges Weihnachtsgeschenk! </p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p></blockquote>
<p>Wir reden hier von einem Produkt das rund 17 € kostet. Der ebay-Händler hat sich damit gegenüber dem Kunden in besonders gutes Licht gesetzt und somit einen neuen Stammkunden gewonnen. Er kann davon ausgehen, daß der Kunde bei zukünftigen Einkäufen im jeweiligen Produktsortiment wohl speziell diesen ebay-Händler bevorzugt nehmen wird. Als Händler sollte man also nicht nur Wert auf Neukundengewinnung legen sondern die Kundenbindung genauso nicht aus dem Auge verlieren und so auch die Gewinnung von Stammkunden pflegen. Diese haben zudem noch das Potential selbst zu Multiplikatoren zu werden und so dem Händler weitere neue Kunden zu bringen.</p>
<p>Und damit niemand sagt, hier im Blog würde nur theorisiert werden, hier noch <a href="http://myworld.ebay.de/efbe-schott09" target="_blank">der Link zum ebay-Shop des Händlers</a> von dem hier die Rede ist.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>QR-Codes nerven! (&#8230;es sei denn, man nutzt sie richtig)</title>
		<link>http://www.profimarketing.de/qr-codes-nerven-es-sei-denn-man-nutzt-sie-richtig-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 18:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Guerilla Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[QR-Code]]></category>

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		<description><![CDATA[UPDATE 01.12.2011 In folgendem Video wird sehr unterhaltsam erklärt, was bei der Anwendung von QR-Codes beachtet werden sollte: Gefunden auf vinzv.de. Danke an @Vorsprach. _______________________________________________ In diesem Blog wurden QR-Codes ja schon häufiger thematisiert. Dieser Artikel soll ein paar kleine &#8230; <a href="http://www.profimarketing.de/qr-codes-nerven-es-sei-denn-man-nutzt-sie-richtig-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><strong>UPDATE 01.12.2011</strong></p>
<p>In folgendem Video wird sehr unterhaltsam erklärt, was bei der Anwendung von QR-Codes beachtet werden sollte:</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/V2rVYvylvZc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Gefunden auf <a href="http://www.vinzv.de">vinzv.de</a>. Danke an <a href="https://twitter.com/#!/vorsprach" title="@Vorsprach">@Vorsprach</a>.</p>
<p>_______________________________________________</p>
<p>In diesem Blog wurden <a href="http://www.qr-code.cc/qr-code-comic-tutorial.jpg" title="QR-Code Comic" target="_blank">QR-Codes</a> ja schon häufiger thematisiert. Dieser Artikel soll ein paar kleine Hinweise liefern, wie man QR-Codes effektiv nutzt. Genau genommen ist dieser Artikel nicht von mir. Ich bin heute auf einen sehr interessanten <a href="http://beantin.se/post/12749105910/stop-using-qr-codes" target="_blank">Blogbeitrag</a> von <a href="https://twitter.com/#!/beantin" target="_blank">@beantin</a> gestoßen, der seine Erfahrungen mit QR-Codes in Stockholm beschreibt. Da der Artikel auf Englisch ist, will ich für diejenigen, die Englisch nicht mögen, seine Erkenntnisse hier mal wiedergeben.</p>
<p>Kernaussage ist, dass die alleinige Platzierung eines QR-Codes noch lang nicht Alles ist. Ein paar Regeln sollte man beim Nutzen von QR-Codes beachten.</p>
<p><strong>1. Platziere den Code an der richtigen Stelle</strong></p>
<p>Ein QR-Code sollte immer dort sein, wo er gut gescannt werden kann. Ein Mini-QR-Code an einem Hochhaus eignet sich genauso wenig, wie einer, der am Fuß einer Litfaßsäule angebracht ist. Er sollte so angebracht werden, dass er sowohl wahrgenommen, als auch gut gescannt werden kann. Das Stichwort &#8220;scannen&#8221; bringt uns auch schon zu Punkt 2:</p>
<p><strong>2. Verschlüssele Smartphonegeeignete Inhalte </strong></p>
<p>Viele machen den Fehler, stinknormale Webseiten mittels QR-Code zu verschlüsseln, die nicht für mobile Geräte geeignet sind. Die Codes, von denen wir hier reden, werden aber nunmal zu 99,9% von genau diesen Geräten gescannt. Die Message hinter dem Code nützt nichts, wenn sie nicht gelesen werden kann. Ist also wichtig, darauf zu achten, dass die Inhalte, die über den Code vermittelt werden, auf Smartphones dargestellt werden können. Siehe Flash und Apple!<br />
<strong><br />
3. Langweile mit deinem Inhalt nicht </strong></p>
<p>Es gibt nichts schlimmeres, als auf der Startseite einer Unternehmenshomepage zu landen. QR-Codes werden eher von einer kleiner Anzahl an Leuten gescannt. Deshalb sollte man darauf achten, dass man diese wenigen Leute nicht gleich wieder verprellt. Der Inhalt sollte spannend sein und irgendeine interessante online-Ergänzung zur eigentlichen Anzeige oder dem Produkt sein. Erst so liefern die Codes einen echten Mehrwert für den Endnutzer. Die Inhalte sollten individuell an jeden Code angepasst werden. Bitte keinen Standard!</p>
<p>Beispiele solcher verhunzten QR-Codes findet ihr im verlinkten Blogbeitrag oben.</p>
<p>Es gibt übrigens auch viele Möglichkeiten, einen QR-Code interessant zu gestalten. Nicht der komplette QR-Code ist für Lesegeräte relevant. Der Rest kann im Prinzip individuell gestaltet werden, wie in diesen Beispielen zu sehen:</p>
<p><center><img src="http://www.follow-qr.com/timg/follow_qr.png" alt="" /></center></p>
<p><center><img src="http://www.beqrious.com/uploads/custom-qr-codes/UKQR.jpg" alt="" /></center></p>
<p><center><img src="http://3.bp.blogspot.com/-ULMBwqG2fk8/Ta2mO6IIWZI/AAAAAAAAAKY/59PoPBhXUyg/s400/Subway%2BQR%2BCode.jpg" alt="" /></center></p>
<p>Ein Dienst, mittels dem Logos in QR-Cdoes eingearbeitet werden könne ist z.B. <a href="http://beqrious.com/generator" target="_blank">BeQRious.</a></p>
<p>Die Codes können auch beliebig erweitert werden, z.B. für Freunde der Nordschleife:</p>
<p><center><img src="https://fbcdn-sphotos-a.akamaihd.net/hphotos-ak-snc6/264277_220379684649990_181226181898674_760173_4168640_n.jpg" alt="null" /></center></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die 4 Ps des Marketing sind tot!</title>
		<link>http://www.profimarketing.de/die-4-ps-des-marketing-sind-tot-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 09:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Produktpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Wirklich? So ähnlich behauptet es zumindest der Autor eines Artikels, auf den ich gestern gestoßen bin. In diesem Artikel wird die Frage aufgeworfen, warum die vier Ps des traditionellen Marketing überhaupt noch gelehrt werden, wenn drei der vier Ps bereits &#8230; <a href="http://www.profimarketing.de/die-4-ps-des-marketing-sind-tot-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>Wirklich? So ähnlich behauptet es zumindest der Autor <a href="http://amirkassaei.visibli.com/share/trHrb6">eines Artikels, auf den ich gestern gestoßen bin.</a> In diesem Artikel wird die Frage aufgeworfen, warum die vier Ps des traditionellen Marketing überhaupt noch gelehrt werden, wenn drei der vier Ps bereits tot sind. Kurz zur Erinnerung: was die vier Ps sind, habe ich im <a href="http://www.profimarketing.de/marketing-%E2%80%93-worum-geht-es-eigentlich/">letzten Abschnitt dieses Artikels</a> schon kurz angerissen. Deswegen will ich hier jetzt nicht groß darauf eingehen. </p>
<p>Zunächst erst einmal kurz, worum es in dem Artikel <a href="http://amirkassaei.visibli.com/share/trHrb6" target="_blank">„Why Do B-Schools Still Teach The Famed 4P&#8217;s Of Marketing, When Three Are Dead?“</a> geht: Der Autor behauptet, dass bis auf „Product” alle anderen Ps überflüssig geworden sind. Ein wirklicher Kundennutzen sei eh nur über gute und hochwertige Produkte erzielbar. Durch perfekte Produkte bauen die Kunden eine Beziehung zum Unternehmen auf. <em>„The only way you can increase the value of your brand is by increasing the value of your offering.”</em> Es wird behauptet, dass Unternehmen mit einem werthaltigen Angebot gemäß den Mechanismen freier Märkte eh überleben. „Promotion” führt hier nur zu einem Kostennachteil. <em>„A penny spent on campaigns is a penny less spent on creating user value.”</em> Außerdem sei das P „Place” völlig vernachlässigbar, da sich in Zeiten des digitalen Zeitalter die Märkte immer weiter Richtung Internet verschieben. Auch bei der Preisstrategie sieht der Autor abnehmendes Potential.</p>
<p>Als Beispiele, die seine Thesen stützen sollen, führt er facebook und google an. Beide Unternehmen wuchsen zu absoluten Giganten, ohne große Promotionaktivitäten.</p>
<p>Ich persönlich finde diese These sehr gewagt. Meiner Meinung nach wird ein Kundennutzen nach wie vor über alle 4 P des Marketing hervorgerufen. Ich möchte an dieser Stelle anhand vieler Gegenbeispiele zeigen, dass „Price“, „Place“ und „Promotion“ keineswegs tot sind und viele erfolgreiche Unternehmensstrategien darauf aufbauen.<br />
Fangen wir mit „Promotion“ an.</p>
<ol>
<strong>Promotion</strong></ol>
<p><center><img src="http://www.automobilsport.com/uploads/_neustart/00-formula1-2009/SX651_Seite_1_Bild_0003.jpg" alt="RedBull Promotion" /></center></p>
<p>Geld, das in Marketingkampagnen gesteckt wird, ist also rausgeschmissenes Geld. Als ziemliche Ironie empfinde ich dabei, dass der Autor grade im Bereich Promotion die Beispiele facebook und Google bringt. Bei beiden Unternehmen sind die Promotionaktivitäten anderer Unternehmen zweifelsohne die Überlebensgrundlage. Beide haben enorme Umsätze durch Werbeeinnahmen. Würden sie dann der These zustimmen, dass auf Promotion verzichtet werden kann? Googles ganzes Konzept ist gar auf die Promotion anderer Unternehmen aufgebaut. Unternehmen wollen dort gefunden werden und zahlen dafür auch. Ohne Promotion gäbe es gar keine Existenzberechtigung für Google. Dem Autor zufolge würden auch alle Unternehmen ohne werthaltiges Angebot vom Markt verschwinden. Das wären dann wohl einige. Die Märkte wären plötzlich verdammt übersichtlich und man bräuchte Google nicht mehr, um sich einen Überblick zu verschaffen. Klar, man nutzt Google nicht nur zum einkaufen aber konsumgeile Kunden füllen die Geldbeutel googles trotzdem erheblich.</p>
<p><center><strong><em>&#8220;Wenn Sie einen Dollar in Ihr Unternehmen stecken wollen, so müssen Sie einen weiteren bereithalten, um das bekannt zu machen.&#8221; (Henry Ford)</em></strong></center></p>
<p>Schauen wir uns weitere Beispiele an. Nehmen wir Riesen wie Coca-Cola oder RedBull. Beide sind Marktführer in ihren Hauptsegmenten. Gemäß den Theorien der 3-P’s-are-dead-Theorie heißt das, dass beide so erfolgreich sind, weil beide so ein reichhaltiges Angebot haben, das einen riesen Nutzen beim Verbraucher hervorruft. Ich bezweifle ganz stark, dass Blind-Tests weder bei Coca-Cola noch bei RedBull die führenden Positionen bestätigen würden. Das Erfolgsrezept scheint also ein anderes zu sein. Beide Marken sind ganz einfach präsent. Über die Promotionaktivitäten wird auch ein ganz bestimmtes Image kommuniziert, welches eine emotionale Bindung hervorruft beim Kunden hervorruft. Nehmen wir die Produkte Coke light und Coke Zero. Die Zielgruppen werden hier ganz klar durch Promotion angesprochen. Die Marketingbudgets haben hier aber noch eine weitere Funktion. Toppositionen gilt es nicht nur zu erreichen, sondern auch zu verteidigen. Milliardenbudgets dienen hier als Markteintrittseintrittsbarriere. So kann vermieden werden, dass ein potentieller Konkurrent ein absolutes Spitzengetränk in seiner Garage zusammenbraut und die Marktführer gefährdet. Er würde gar nicht bis in den Wahrnehmungsradius der Konsumenten vordringen können.</p>
<p><center><strong><em>&#8220;Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen.&#8221; (Henry Ford)</em></strong></center></p>
<p>Über Promotion kann Kundenloyalität aber auch auf ganz anderen Wegen erzielt werden. Nämlich durch die Übernahme sozialer Verantwortung. Die Unternehmensphilosophie der New Belgium Brewery aus Colorado ist komplett darauf aufgebaut. Das Geld, das in Promotionaktivitäten gesteckt wird, bleibt im unmittelbaren geografischen Umwelt der Brauerei bzw. beim Kunden. Das Wohl der Menschen liegt dem Unternehmen am Herzen. Es wird viel investiert um CO2-neutral zu produzieren. Das bedeutet nicht, dass man zur Erzeugung von Windenergie eigene Windkrafträder für die Produktionsstätte baut, sondern dass man dafür sorgt, dass für die komplette Gemeinde sauberer Strom produziert wird. Es werden viele Aktivitäten durchgeführt, die sowohl die Mitarbeiter als auch die Kunden ansprechen. Ein gesunder Lebensstil und verantwortungsbewusster Umgang mit Alkohol stehen ganz oben auf der Agenda. Berühmt ist mittlerweile die sog. „Tour de Fat“ der Brauerei, die durch ganz Amerika tourt. Diese ist sehr beliebt und führt die unterschiedlichsten Typen zusammen. Die Kundenbindung und –loyalität ist in diesem Unternehmen sehr ausgeprägt, alles basierend auf Promotionaktivitäten, die auf soziale Verantwortung fokussiert sind und nicht auf einem ganz außergewöhnlich tollen Produkt. Man will einfach, dass die Menschen sich wohl fühlen und Spaß haben.</p>
<p><center><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/heQojMf_4CM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
<p><center><strong><em>&#8220;Wer dem Sirenengesang der Werbung widersteht, ist mündiger Bürger. Und gefährdet Arbeitsplätze.&#8221; (Oliver Hassencamp)</em></strong></center></p>
<p><strong>
<ul>
Place</strong></ul>
<p>Die These lautet, dass das digitale Zeitalter dieses P überflüssig macht, da eh alles zu jeder Zeit über das Internet verfügbar ist. Doch ist dem wirklich so? Längst nicht jedes Produkt ist über das Internet erhältlich. Viele Unternehmen definieren sich über die Nähe zum Kunden und bauen ihre Strategie genau darauf auf. Nehmen wir Beispiele wie McDonald’s, Starbucks oder Subway. Die Filialen dieser Ketten schießen wie Pilze aus dem Boden. Warum wohl? Klar, man will immer, überall und schnell verfügbar sein. Und das geht nicht übers Internet. In meiner Heimat Magdeburg sind innerhalb kürzester Zeit zig Subways eröffnet worden. Der These nach würde ein einziges Subway am Rande der Stadt ausreichen, weil das so gute Angebot an Speisen ausreichend ist, um die Leute dort hin zu ziehen. Dass dem nicht so ist, wissen wir. Das Erfolgsrezept basiert hier ganz klar auf einer anderen Strategie. In den großen Hauptstraßen dieser Welt findet man alle 100m ein Starbucks oder ein McDonald’s und das hat seinen Grund.</p>
<p><center><img src="http://firstandformost.files.wordpress.com/2010/06/starbucks_escher-767149.jpg" alt="Starbucks everywhere" width="500"/></center></p>
<p>Zudem besitzt die Ü50-Generation eine sehr große Kaufkraft. Viele davon sind Rentner, die nicht sonderlich Internetaffin sind. Sie schätzen die Nähe zu ihrem Händler ganz besonders. Ein realer Ansprechpartner hat für diese Kunden einen sehr großen Wert. Durch intensive und individuelle persönliche Betreuung kann ein großer Kundennutzen geschaffen werden. Das geht nur, wenn man vor Ort ist.</p>
<p><strong>
<ul>
Price</ul>
<p></strong></p>
<p>Zum Schluss betrachte ich nur kurz die Dimension der Preisstrategie. Ich denke hier ist die These am leichtesten zu entkräften. Es gibt unzählige Unternehmen deren Firmenphilosophie auf Preisen aufbaut. Kundennutzen kann nämlich durchaus über den Preis erzielt werden, nicht nur über außergewöhnliche Produkte. Sonst wäre es kaum zu erklären, dass Unternehmen wie Kik existieren. Wobei Kik gar kein klassisches Beispiel für eine Preisstrategie basierend auf Kostenführerschaft ist. Da würden Unternehmen wie Aldi oder die Oettinger Brauerei besser passen. Oettinger ist ein Paradebeispiel. Der Biermarkt in Deutschland ist nicht grad der attraktivste. Hart und umkämpft und kaum Wachstum. Dennoch schafft es Oettinger, Spitzenpositionen im Absatz einzunehmen und Wachstum zu erzielen. <em>„Das vielen noch immer unbekannte Bier ist inzwischen an all den Edel-Pilsnern vorbeigezogen, die in den neunziger Jahren mit gewaltigem Werbeaufwand den Markt eroberten. Jetzt, in Zeiten von ‚Geiz ist geil!‘ und Hartz IV, ist Oettinger klammheimlich die Nummer eins geworden, das meistverkaufte Bier der Republik. (…) Auf Reklame verzichtet das Unternehmen komplett. Gearbeitet wird in modernen Anlagen rund um die Uhr, in drei Schichten.“</em> (Zitat aus dem Spiegel). Investiert wird Produktionsanlagen um effizient zu produzieren. Produktionsstandorte werden so gewählt, dass die Logistik des Firmeneignen Vertriebssystems optimal funktioniert (Achtung: Place!). Alles nur mit dem Ziel, das Bier besonders günstig anbieten zu können.</p>
<p>In den USA gibt es eine Kette, die heißt „Dollar Tree“. Da gibt es nur Schrott zu kaufen. Aber alles für $1,00. Und der Laden läuft trotzdem. Auch hier wird die These widerlegt, dass man sich nur über „Product“ definieren sollte.</p>
<p><strong>
<ul>
Fazit</ul>
<p></strong></p>
<p>Die generelle Behauptung, dass drei der vier Ps tot sind, teile ich also keineswegs. Die 4 Ps sind lebendiger denn je. Einschränken muss man, dass man die vier Ps für jeden Markt, für jedes Unternehmen, für jede Strategie individuell anpassen muss. Und so gibt es zweifelsohne viele Szenarien, in denen alle Ps bis auf „Product“ zu vernachlässigen sind. Anders herum gilt das aber genauso. Man sollte den allgemeinen Charakter, den der ursprüngliche Artikel vermittelt, lieber etwas überarbeiten. Die 4 Ps sollten in klassischen Schulen nach wie vor vermittelt werden, denn sie besitzen immer noch allgemeine Gültigkeit. Ein nachhaltiger Nutzen für den Kunden kann über alle Ps erzeugt werden. Zudem halte ich die Auffassung, dass in freien Märkten nur die „guten“ Angebote überleben für Träumereien der Wirtschaftstheoretiker (was auch immer „gut“ heißen mag: auch „gut“ wird über alle vier Ps definiert.)<br />
Und solange Philip Kolter den Tod von drei Ps nicht bestätigt, glaube ich das eh nicht <img src='http://www.profimarketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Mit besten Dank an <a href="http://derwebarchitekt.de/" target="_blank">Kai Thrun</a>, über den ich auf diesen Artikel aufmerksam wurde.</p>
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		<title>Shopping per QR-Code</title>
		<link>http://www.profimarketing.de/shopping-per-qr-code/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 07:26:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Maue</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kommt selten vor in letzter Zeit, daß Deutschland bei Innovationen recht am Anfang mitmischt. Zur Zeit ist es aber mal wieder der Fall. &#8220;Schuld&#8221; daran ist der QR-Code. Ich hatte vor kurzem einen Vortrag zum Thema QR-Code gehört. Dabei &#8230; <a href="http://www.profimarketing.de/shopping-per-qr-code/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>Es kommt selten vor in letzter Zeit, daß Deutschland bei Innovationen recht am Anfang mitmischt. Zur Zeit ist es aber mal wieder der Fall. &#8220;Schuld&#8221; daran ist der QR-Code. Ich hatte vor kurzem einen Vortrag zum Thema QR-Code gehört. Dabei wurde gezeigt wie in Südkorea(?) ein Laden in U-Bahn-Stationen Plakate aufklebte mit Produkten drauf. Drunter war ein QR-Code und so konnte man über den Scan des Codes sich die Produkte bestellen udn nach Hause liefern lassen. Tolle Sache &#8211; doch in Deutschland wird so etwas sicher nicht so schnell kommen, dachte ich.</p>
<p>Weit gefehlt, denn auch in Deutschland gibt es jetzt den ersten Shop der mit QR-Codes funktioniert. Die Drogeriekette Budnikowski verkauft nun Produkte von Aliqua Naturkosmetik darüber, zuerst einmal in einigen ausgewählten Städten. Absolut tolle Sache und ich sehe hier eine Menge Potential für Shopbetreiber jeglicher Coleur.</p>
<p>Hier zuerst ein paar Linkquellen zu dem neuen QR-Code-Shop:</p>
<p><a href="http://bnd.im/s/pk" target="_blank">http://bnd.im/s/pk</a></p>
<p><a href="http://bnd.im/s/MU" target="_blank">http://bnd.im/s/MU</a></p>
<p><a href="http://bnd.im/s/5w" target="_blank">http://bnd.im/s/5w</a></p>
<p><strong>Welche Möglichkeiten bieten sich da nun für die Verwendung von QR-Codes im Shoppingbereich?</strong></p>
<p>Hier gibt es eine Menge Möglichkeiten und Budnikowski zeigt eine davon auf. Shopping per QR-Code. Doch was bestellt man nun, wenn man an der Straßenbahnhaltestelle auf die nächste Straßenbahn wartet? Hier können sich insbesondere regionale Lieferdienste hervortun, die z.B. so die Möglichkeit geben sich eine Pizza oder gar den Wochenendeinkauf bequem zu bestellen und nach Hause liefern zu lassen. In Bars könnten Apotheken Plakate mit Aspirin und Schwangerschaftstests aushängen, die dann am anderen Morgen pünktlich gebracht werden. Die Musiklabels könnten auf den Plakaten QR-Codes anbringen mit denen man die beworbene CD sofort bestellen oder sich als Download runterladen kann. Ähnlich auch bei der Bewerbung von Konzerten o.ä. Veranstaltungen. Auch hier könnte man mit einem QR-Code auf dem Plakat gleich eine Bestellmöglichkeit schaffen.</p>
<p>Shops die eigene Produkte verkaufen, haben es sogar noch leichter. Sie können auf ihre Verpackungen gleich einen QR-Code aufdrucken, sodaß man darüber gleich wieder nachbestellen kann &#8211; macht sich also gut bei Verbrauchsartikeln.</p>
<p><strong>Und was kann man noch mit QR-Codes machen?</strong></p>
<p>Bei Lebensmitteln könnte man über QR-Codes Links zu Rezepten mit den jeweiligen Lebensmitteln setzen. Bei Pflanzen kann man kleine QR-Code-Schildchen mit Pflegehinweisen beifügen. Selbst bei Kleidung könnte man QR-Codes beifügen auf denen empfohlene weitere Kleidungsstücke angeboten werden, die zu dem erworbenen Kleidungsstück passen. Der Phantasie sind da fast keine Grenzen gesetzt.</p>
<p>Auch dieser Beitrag ist übrigens per QR-Code erreichbar:</p>
<div align="center"><img src="http://qrcode.kaywa.com/img.php?s=12&#038;d=http%3A%2F%2Fwww.profimarketing.de%2Fshopping-per-qr-code%2F" alt="qrcode"  /></div>
<p></p>
<p>Neben Links kann man auch Texte oder Telefonnummern in einen QR-Code verpacken.</p>
<p>Fazit: QR-Codes bieten auch im Shoppingbereich zahlreiche Möglichkeiten und es bestehen gute Chancen, daß sich die schwarz-weißen Quadrate mittelfristig erfolgreich ihren Platz sichern können.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dokhtar Berg hilft &#8211; Raffiniertes Viral Marketing von ProSieben?</title>
		<link>http://www.profimarketing.de/dokhtar-berg-hilft-raffiniertes-viral-marketing-von-prosieben/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 15:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Guerilla Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Viral Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Dokhtar Berg]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[ProSieben]]></category>
		<category><![CDATA[Stromberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Wochen geistert ein ziemlich kurioser Werbespot auf ProSieben durch die Welt. Es handelt sich um einen Werbefilm eines gewissen Dokhtar Bernhardt Berg, einem „Spezialisten für Sexualität“, der für seine Dienste auf www.dokhtar-berg-hilft.de wirbt. Im Grunde genommen mag ich &#8230; <a href="http://www.profimarketing.de/dokhtar-berg-hilft-raffiniertes-viral-marketing-von-prosieben/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Seit einigen Wochen geistert ein ziemlich kurioser Werbespot auf ProSieben durch die Welt. Es handelt sich um einen <a href="http://www.horizont.net/kreation/tv/pages/protected/show-409716.html" target="_blank">Werbefilm</a> eines gewissen Dokhtar Bernhardt Berg, einem „Spezialisten für Sexualität“, der für seine Dienste auf <a href="http://www.dokhtar-berg-hilft.de/" target="_blank">www.dokhtar-berg-hilft.de</a> wirbt. Im Grunde genommen mag ich solche Mystery Ads, deren Produkt zum Spannungsaufbau erst am Ende des Spots preisgeben wird. Der Sinn dieses Werbespots ist allerdings nicht so wirklich klar. Die Webseite ist genauso „schlecht“ und kurios, wie der Spot und liefert ebenso wenig Aufschluss. Ein kurzer Blick ins Impressum der Seite indentifiziert die ProSiebenSat.1 Digital GmbH als Betreiber. Hier wird also augenscheinlich versucht, eine virale Kampagne zu starten. Was hier allerdings beworben werden soll, ist zunächst unklar. Da es sich um einen Spot handelt, der exklusiv auf ProSieben ausgestrahlt wird, liegt die Vermutung nahe, dass hier die neue Stromberg-Staffel beworben werden soll.</p>
<p><center><img src="http://www.dokhtar-berg-hilft.de/wp-content/uploads/2011/10/Header2-Kopie1.jpg" alt="" width="500" /></center></p>
<p>Erinnern wir uns: In der letzten Staffel wurde Stromberg ins idyllische Finsdorf versetzt. Auch diese Staffel wurde ähnlich kurios beworben, indem Imagefilme für Finsdorf, dem „Juwel der Heide“ produziert wurden. Auch bei diesen Spots tappte man zunächst im dunklen und eine Verbindung zu Stromberg war nicht klar ersichtlich. Ein <a href="http://www.finsdorf.de/" target="_blank">Internetauftritt</a> wurde ebenso eingerichtet.</p>
<p><center><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/lFv4-xKZWug" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
<p><center><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/zpmjr1fMgl8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
<p>Sollte es sich hier wirklich um Werbung für die neue Staffel von Stromberg handeln, wird es spannend zu sehen sein, in welchem Zusammenhang der gute Stromberg mit dem Potenzarzt Dr. Berg steht.</p>
<p>Ich bin gespannt, ob die Rechnung von ProSieben aufgeht. Aufmerksamkeit erregt dieser Spot ohne Frage. YouTube ist jedenfalls voller Videotherapien des Herrn Dr. Berg. Die Webseite ist im Prinzip ganz witzig und ein viraler Effekt kann hier durchaus entstehen. Zumal ja eigentlich immer noch nicht genau feststeht, was hinter der ganzen Kampagne steckt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Coca-Cola vs. Pepsi: Hintergrund zum Flaschenkrieg</title>
		<link>http://www.profimarketing.de/coca-cola-vs-pepsi-hintergrund-zum-flaschenkrieg/</link>
		<comments>http://www.profimarketing.de/coca-cola-vs-pepsi-hintergrund-zum-flaschenkrieg/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 18:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Produktpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Coca Cola]]></category>
		<category><![CDATA[Pepsi]]></category>

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		<description><![CDATA[Coca Cola verklagt Pepsi. Es geht um die Form der Flasche, die Pepsi von seinem Konkurrenten kopiert haben soll. Aus diesem Anlass möchte ich diesmal beleuchten, welche strategische Bedeutung die Flaschenform für Coca-Cola hat. Außerdem will ich versuchen zu erklären, &#8230; <a href="http://www.profimarketing.de/coca-cola-vs-pepsi-hintergrund-zum-flaschenkrieg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/coca-cola-zieht-in-den-flaschenkurven-krieg-482868/">Coca Cola verklagt Pepsi.</a> Es geht um die Form der Flasche, die Pepsi von seinem Konkurrenten kopiert haben soll. Aus diesem Anlass möchte ich diesmal beleuchten, welche strategische Bedeutung die Flaschenform für Coca-Cola hat. Außerdem will ich versuchen zu erklären, wie wichtig die Verpackungsform für die Vermarktung eines Produktes im Allgemeinen ist.</p>
<p><center><img src="http://www.markenglas.de/images/product_images/info_images/2935_0.jpg" alt="Coca Cola Flasche" /></center></p>
<p>Wenn wir über die Flaschenform von Coca Cola sprechen, befinden wir uns im Bereich der Produktpolitik. Die geschwungene Erscheinung der Flaschen ist ein einzigartiges Unterscheidungsmerkmal der Coke. Bereits 1915 wurde die Form der Coke-Flaschen patentiert und 1916 endgültig eingeführt. Vorbild für das schlanke Design sollen eine Vase von Tiffany oder der sogenannte Humpelrock sein. Wichtiges Merkmal dabei war die geriffelte Kontur der Flaschen. Hintergrund dieses geriffelten Designs der Coke-Flaschen war, dass Getränke damals in sehr ähnliche, glatte und standardisierte Glasfaschen abgefüllt wurden. Man wollte also ein unverkennbares Merkmal entwickeln, anhand dessen eine Coke sofort erkannt werden konnte. Die Vorgabe war nicht nur, dass die Flaschen angenehm in der Hand liegen, sondern auch mit geschlossenen Augen erkannt werden sollten. Das Design schlug ein, wie eine Bombe. Aufgrund der wachsenden Bedeutung der Flaschenform als eigenes Identitätsmerkmal, wurde sie 1960 markenrechtlich geschützt. Die Maße 20/18/20 der traditionellen 0,2 l Flasche gehören zum Coca-Cola Konzern wie das Amen zur Kirche.</p>
<p><center><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/es5fNJvAnyk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
<p>Die Coke als Produkt kann heute lediglich anhand der Flasche erkannt werden ohne ein Etikett oder einen Schriftzug. Genau das macht die Gestaltungsform der Flasche für Coca-Cola heute so wertvoll. Es ist daher nicht verwunderlich, dass Coca Cola um dieses Identitätsmerkmal kämpft. Außerdem: Die weltweit führende Position unter den Softdrinkherstellern gilt es für die Coca Cola Company mit allen mit allen Mitteln zu verteidigen.</p>
<p>Die Cokeflasche hat heute sogar Einzug in die Popkultur erhalten, z. B. durch Andy Warhol.</p>
<p><center><img src="http://www.cbc.ca/gfx/images/arts/photos/2010/11/10/warhol-cocacola-reuters-rtxtzqe.jpg" alt="Coca Cola #4 Andy Warhol" /></center></p>
<p><center><img src="http://farm4.static.flickr.com/3273/2809722012_f7aaa251c3.jpg" alt="Coke" /><br />
</center></p>
<p><strong>Welche Rolle spielt die Form der Verpackung im Allgemeinen innerhalb der Produktpolitik?</strong></p>
<p>Antwort: Eine sehr Große. Die äußere Gestaltung der Produktverpackung und der Produkte selber ist ein wichtiges Unterscheidungs- und Identifizierungsmerkmal unter den Produkten. Es geht um nichts weniger, als um Kundenakquise. Der Kunde sieht sich im Supermarkt einer Vielzahl an Produkten und Marken in jeder Abteilung gegenüber. Farbe, Form, Größe und Komfort sind hier die Stichworte. Das Interesse des Kunden soll durch eine attraktive Verpackung geweckt werden. Ziel ist es, dass das Produkt wahrgenommen wird. Natürlich spielt die Verpackung auch eine wichtige Rolle beim Branding oder Labeling: Die Verpackung ist ein vielseitiger Informationsträger. Sie informiert nicht nur, um welche Marke es sich handelt oder wer der Hersteller ist, sondern bietet auch die Möglichkeit, über Inhaltsstoffe zu informieren. Über die Verpackungsmöglichkeiten können unterschiedliche Produktgrößen angeboten werden. Grade Coca Cola bietet viele verschiedene Flaschen- oder Dosengrößen an. Getränkekisten gibt es in vielen Formen, bspw. das Sixpack, der Elferkasten oder der 20er-Kasten beim Bier. Es ist dabei auch wichtig, wie handlich das Produkt für den Transport ist: Zum einen für die Transport vom Lager ins Geschäft, zum Anderen aber auch für den Kunden, der das Produkt nach Hause kriegen muss. So stelle ich mit großem Wohlwollen fest, dass die Griffe von Bierkästen immer komfortabler werden. Coca Cola bietet seine großen Flaschen nicht als Glas- sondern PET-Flaschen an. Die Vorteile liegen in der Gewichtsersparnis und der Bruchsicherheit. Im Übrigen hat Coca Cola die PET-Flasche in Deutschland eingeführt. </p>
<p><center><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/P3k942e9d-Q" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
<p>Zu guter Letzt ist, als aktueller globaler Trend, der Umweltfaktor ein wichtiges Kriterium. Die Verpackungen sollten möglichst recyclebar sein. Das macht einen guten Eindruck und schont die Ressourcen der Erde. Viele Anbieter schmücken sich gerne mit grünen Punkten, blauen Engeln ect.</p>
<p>Ich hoffe einen kleinen Einblick in die Welt der Verpackungsform gegeben zu haben.</p>
<p>Wer durchgehalten hat und bis zu diesem letzten Satz gekommen ist, dem Danke ich für die Aufmerksamkeit.</p>
<p>(Zum Schluß nochmal, weil es mir so gefällt, Andy Warhol):</p>
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